Montag, 14. Mai 2007

Der Schlüssel zum Glück und andere Probleme

Joah, "ER" hatte mal wieder ein Problem, und das warf ein wenig meine Tagesplanung durcheinander.

Folgendermassen SOLLTE es eigentlich laufen:

Er arbeitet in Grefrath von 14-18:30 Uhr
Ich arbeite in Kaldenkirchen von 16-22 Uhr.

Abgelaufen ist es dann folgendermaßen:

Mein Bruder fragt mich heute morgen nach dem Schlüssel für die Videothek in Grefrath, da ein anderer Kollege seinen Schlüssel hatte und er die Videothek aufmachen musste. Vorher wollte er noch mit unserer Mutter nach Holland fahren, da unsere Mutter dort was behördliches zu regeln hatte.

Ich gebe ihm meinen Schlüssel, er fährt weg.

Ca zwei stunden später folgt der Anruf:

"Ich schaffe es wohl nicht, machst du bitte die Videothek auf? Ich löse dich dann vor 16 uhr ab.".

Aha. Okaaaaaaaaaaaaay, heisst, ich musste vor der Arbeit erstmal zu meiner Mutter fahren, weil er dort meinen Schlüssel liegen gelassen hat. Naja, wieso ich den Schlüssel abgegeben habe? Ich dachte, er braucht mal frische Landluft, gönne ich ihm doch mal ein paar Stunden Aufenthalt bei meiner Mum.

Naja, Schlüssel geholt, zurück gefahren, dann nach Grefrath zur Videothek und aufgemacht.

Gegen 15 uhr der Anruf meines Bruders:

"Wir müssen das jetzt wohl doch ein wenig anders machen. Bleib du die komplette Schicht in Grefrath, ich fahre den Chef in Kaldenkirchen ablösen und du kommst dann nach der Schicht in Grefrath nach Kaldenkirchen und löst mich dort ab und machst dann deine Schicht dort."

Aaaaaaaaaahja. Okay. Mein Bruder, das Organisationstalent. Vielleicht sollte ich ihm mal zum Geburtstag eine Armbanduhr schenken, dann würde er vielleicht ein besseres Zeitverständnis bekommen :p

Ups

Da hatte ich doch glatt vor lauter Stress gestern das bloggen vergessen *schäm*

War echt gut zu tun gestern, hatte sogar ne halbe Stunde länger auf gemacht, so stark war der Kundenansturm. Das schlechte Wetter und das wohl schlechte Fernsehprogramm haben wohl ihr bestes gegeben...

Jedenfalls ging gegen halb zehn abends das Telefon, mitten im schönsten Puplikumsverkehr. Gesprächsverlauf war in etwa folgendermassen:

Ich:
"Videotaxi Mediastore, *Mein Nachname* , guten Tag"

Person am Telefon:
"Ääääh, ja hallo, wer ist da bitte?"

Ich (langsam):
"Die Videothek in Kaldenkirchen"

Person am Telefon:
"Und mit wem spreche ich da?"

Ich wollte schon sagen, "mit Ihrem grössten Unglück, wenn Sie mich weiter nerven"

Stattdessen entschied ich mich zu folgender Aussage:
"Mit Simone *mein Nachname*"

Person am Telefon:
"Ja, wenn das so ist, hätte ich gerne eine Pizza Salami und..."

Weiter habe ich ihn nicht mehr reden lassen, denn ich hörte im Hintergrund scho das Gelächter, und hörte da eine Stimme raus, die ich kannte. Habe dann nur gesagt, ich muss arbeiten, eine unfeine Bezeichnung für Anus in den Hörer geflüstert und aufgelegt. Nach einer 12-Stunden-Schicht war mir echt nicht nach solchen Telefonscherzen zumute.

Solltest du das hier lesen, Nicole:

SCHANDE ÜBER DEIN HAUPT!

Hab dich trotzdem lieb^^

Samstag, 12. Mai 2007

Endlich wieder da :-)

Hallo zusammen,

mein Internetprovider hat es endlich geschafft, mir mein DSL in der neuen Wohnung zu schalten, das heisst, endlich kann das bloggen fortgesetzt werden *Luftsprung mache*.

Mal sehen, was ich heute so schönes erlebe - habe heute von 10-22 Uhr Schicht in der anderen Videothek, und dort haben wir Internet. Kann also gut sein, dass ich zwischendurch mal was schreibe heute ;-)

Lg, Simone